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Suchbegriff: Immobilien-Investitionen

Der Schweizer Bankriese UBS baut seine Präsenz in Dallas deutlich aus, indem er ein neues Wealth Advice Center in Uptown eröffnet, 26.000 Quadratmeter Bürofläche anmietet und 5,6 Millionen Dollar in Renovierungsarbeiten investiert. Die Investition schafft 170 neue Arbeitsplätze und spiegelt die Strategie der UBS wider, das Segment der vermögenden Privatkunden anzusprechen. Die Mitglieder des Stadtrats von Dallas sehen darin einen Beweis für die wachsende Attraktivität von Uptown für Arbeitgeber, die jüngere Arbeitnehmer anziehen möchten, wobei die Fußgängerfreundlichkeit und die lebendige Atmosphäre der Gegend wichtige Faktoren sind. Die Expansion trägt zum wachsenden Ruf von Dallas als wichtigem Finanzzentrum bei, das den Spitznamen „Y'all Street” trägt.
Die Glücksspiellizenz von Ras Al Khaimah hat einen großen Hotelbauboom ausgelöst, dessen jüngstes Projekt das 545 Millionen Dollar teure Fairmont Residences & Hotel Al Marjan Island ist. Das Emirat positioniert sich als erstklassiges Reiseziel für luxuriösen Lebensstil und Investitionen, wobei der Glücksspielbetrieb 2027 aufgenommen werden soll. Das Projekt umfasst mehrere internationale Hotelmarken und bedeutet ein bedeutendes Wirtschaftswachstum für die VAE, die im vergangenen Jahr 27,6 Millionen internationale Reisende begrüßten, die 70 Milliarden US-Dollar zur nationalen Wirtschaft beitrugen.
Der Artikel berichtet über einen deutlichen Anstieg der Baugenehmigungen für Wohnungen in Deutschland mit einem Plus von 12,5 % im November 2025 und einem Wachstum von 11,3 % für das Gesamtjahr. Experten warnen jedoch, dass dies nicht ausreicht, um den Wohnungsmangel von 1,4 Millionen Wohnungen zu beheben, und verweisen auf die Nachfrage nach Einfamilienhäusern und fordern bis 2030 jährlich 400.000 neue Wohneinheiten.
Der Artikel befasst sich mit den Herausforderungen, denen deutsche Wohnungseigentümergemeinschaften bei der Finanzierung von energetischen Sanierungen gegenüberstehen, wobei 89 % über keine ausreichenden Rücklagen verfügen. Er bietet praktische Lösungen, darunter die Peters-Formel zur Berechnung der Rücklagen, Strategien zur frühzeitigen Planung und erschwingliche Energieberatungen, die nur 80 Euro kosten. Der Artikel betont, dass kleine, kostengünstige Maßnahmen wie Heizungsoptimierung und Deckendämmung erhebliche Auswirkungen haben können, während die Gemeinschaften Rücklagen für größere Projekte bilden.
Der Artikel befasst sich mit der steigenden Zahl von Rechtsstreitigkeiten zwischen Vermietern und Mietern auf dem schwierigen deutschen Wohnungsmarkt und hebt hervor, dass Vertragsverletzungen (28,4 %) und Mieterhöhungen (21,8 %) die häufigsten Probleme sind. Er enthält Hinweise dazu, wie Vermieter sich durch eine Rechtsschutzversicherung finanziell absichern können, entweder direkt bei Versicherern oder über Vermieterverbände wie Haus & Grund, wobei die Kosten zwischen 100 und 900 Euro pro Jahr liegen. Der Artikel behandelt auch die Möglichkeiten zum Steuerabzug für diese Versicherungskosten und wichtige vertragliche Aspekte wie Wartezeiten und Deckungsbeschränkungen.
Axel Gedaschko, Präsident des Bundesverbandes Wohnungswirtschaft und Wohnungsbau e. V. (GdW), spricht über den doppelten Strukturwandel, dem die Immobilienbranche gegenübersteht: KI-Automatisierung in der Immobilienverwaltung und industrielle Serienbauweisen. Er plädiert für eine Politik des bezahlbaren Wohnraums und Klimaschutzmaßnahmen und nennt innovative dänische Projekte zur Energieautarkie als Beispiele für eine zukunftsorientierte Stadtentwicklung.
Die deutsche Baufinanzierung erreichte im Dezember 2025 einen Mehrjahreshochstand mit durchschnittlichen Darlehensbeträgen von 282.829 Euro, angetrieben durch steigende Immobilienpreise und eine erhöhte Nachfrage nach KfW-Darlehen infolge von Programmverbesserungen und angepassten Energieeffizienzanforderungen.
Behörden fungieren als stabilisierende Kraft auf dem schwierigen deutschen Büroimmobilienmarkt und mieten jährlich durchschnittlich 332.000 Quadratmeter in den sieben größten Bürostandorten. Die öffentliche Verwaltung macht 6 bis 14 % des gesamten Flächenumsatzes in Großstädten aus und ist für die größten Einzelvermietungen verantwortlich. Der Sektor hat seine Nachfrage nach hochwertigen Büroflächen deutlich gesteigert, die seit 2020 von 42 % auf 59 % gestiegen ist, angetrieben durch Nachhaltigkeitsanforderungen, Klimaneutralitätsziele und die Notwendigkeit, qualifizierte Arbeitskräfte mit modernen Arbeitsplätzen anzuziehen.
Der deutsche Immobilienfondsanbieter Wertgrund hat die Rücknahmen und Neuanlagen seines Fonds „Wertgrund Wohnselect D” vorübergehend ausgesetzt, um die Abzüge der Anleger in geordneter Weise abzuwickeln. Die offene Immobilienfondsbranche in Deutschland mit einem Volumen von rund 100 Milliarden Euro verzeichnet seit Mitte 2024 erhebliche Abflüsse und hat rund 12 Milliarden Euro verloren. Mit dieser Maßnahme sollen die verbleibenden Anleger geschützt werden, während der Fonds eine Auslastung von 96 % mit stabilen Mieteinnahmen aufweist.
Deutsche Städte stehen vor einem wachsenden Problem verfallener „Bruchbuden“ in erstklassigen Lagen, während gleichzeitig eine gravierende Wohnungsknappheit herrscht. Der Bundestag debattierte mögliche Lösungen, darunter eine Erleichterung des Erwerbs durch Kommunen und die mögliche Enteignung vernachlässigter Immobilien. Die Bürgermeister von Landau und Andernach beschreiben die Herausforderungen im Umgang mit Eigentümern, die die Instandhaltung vernachlässigen und Reparaturen durch Rechtsmittel verzögern, sodass die Städte aus Gründen der öffentlichen Sicherheit eingreifen müssen. Die Regierung arbeitet an Änderungen der Bauordnung, um die Rechte der Kommunen in Bezug auf problematische Immobilien zu stärken.

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